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Die Soziale Marktwirtschaft gibt die deutsche wirtschafts- und gesellschaftspolitische Realität nicht mehr zutreffend wieder. Es braucht eine Erweiterung: Neben Ökonomie und Soziales muss die Ökologie als dritte Säule treten.  weiter...
 
»Wir sollten sofort beginnen darüber nachzudenken, wie unsere wachstumsorientierte Wirtschaftsgesellschaft umorganisiert werden muss, um dem Umstand Rechnung zu tragen, dass wir bald nicht mehr auf Kosten von weniger entwickelten Gesellschaften und endlicher Ressourcen wachsen können.«  weiter...
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Was bedeutet Arbeit für das menschliche Leben? Michael S. Aßländer und Bernd Wagner begeben sich auf Spurensuche in die seit Jahrhunderten geführte Debatte und versammeln Texte großer Philosophen von der Antike bis zur Gegenwart in ihrem Band Philosophie der Arbeit.  weiter...
BÜCHER
Christoph Kucklicks Buch Die granulare Gesellschaft ist nicht bloß ein weiteres Buch über die Digitalisierung. Der Soziologe bohrt tiefer und geht dem grundlegenden Mechanismus auf die Spur, der Digitalisierung gleichzeitig zur Chance und Bedrohung macht. Denn Digitalisierung »löst unsere Wirklichkeit auf«, weil alles hochauflösend sichtbar wird.  weiter...
BÜCHER
Künstliche Intelligenz soll bald schon der menschlichen Intelligenz das Wasser reichen können, heißt es. David Gelernter widerspricht in Gezeiten des Geistes und glaubt fest an die Überlegenheit des menschlichen Geistes. Denn dieser ist ohne den menschlichen Körper und unser Bewusstsein nicht denkbar.  weiter...
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Die Welt dreht sich stets schneller. Wie gehen Unternehmen mit Planung in unsicheren Zeiten um? Für zukunftssichere Entscheidungen braucht es das Denken in Szenarien. Wie Zukunftsbilder entwickelt und wie daraus robuste Strategien werden, beschreiben Alexander Fink und Andreas Siebe in Szenario-Management.  weiter...
Viele Führungskräfte begreifen es noch nicht als ihre Aufgabe, die Fähigkeit ihrer Mitarbeiter neue Aufgaben zu übernehmen, mit System zu entwickeln. Schade! Denn dies würde die Führungskräfte mittelfristig entlasten.  weiter...
Kunden bewegen sich heute souverän über alle Kommunikationskanäle hinweg und wünschen einen durchgängigen Service. Zeitgemäßer Service geht individuell auf Wünsche ein, ohne die Privatsphäre von Kunden zu verletzen.  weiter...
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In seinem Essay Der wunde Punkt wagt Thomas Edlinger das Paradoxe: Er denkt darüber nach, wie sich Kritik kritisieren lässt. Edlinger spürt der aktuellen Beschaffenheit von Kritik nach und diagnostiziert eine Krise der Kritik. Der Ausweg führt über ein postkritisches Leben.  weiter...
Immer wieder wird Wirtschaft als eigene Sphäre dargestellt und vom »restlichen Leben« getrennt. Dabei begleitet Wirtschaften jeden Lebensvorgang. Auch das Wirtschaften selbst ist Leben. Wirtschaften ist daher ein Beitrag zu und Ausdruck von gesellschaftlicher Kultur. Dabei geht es immer auch um die Frage: Wie wollen wir leben?  weiter...
Während allerorts Rezepte für die (digitalen) Transformationsprozesse angepriesen werden, kommt die Rolle, die die ambitionierte junge Generation dabei einnehmen könnte, bislang kaum vor. Dabei liegt sie geradezu auf der Hand.
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Die Natur ist der beste Lehrmeister. Das weiß man in den Naturwissenschaften schon lange. Die Bionik imitiert die Natur und bringt Lösungen hervor, wie sie der klügste Ingenieur nicht besser entwickeln hätte können. Auch in der Wirtschaft lohnt sich ein Blick auf die Managementprinzipien der Natur.  weiter...
Lernen und Arbeiten wachsen zusammen und sollten nicht länger isoliert betrachtet werden. Die Persönlichkeit von Mitarbeitern sowie die Lern- und Arbeitskultur müssen von vornherein in die wissenschaftliche und professionelle Qualifikation einbezogen werden. Immerhin stimmen Arbeitsdidaktik und Lerndidaktik in vielen Bereichen überein. Dieser Wandel zieht erhebliche Veränderungen aller Beteiligten und Institutionen nach sich. Ein fiktives Interview.  weiter...
Online Shopping wurde bereits zum Sargnagel des stationären Handels erklärt. Angesichts der großen Beliebtheit und des rasanten Anstiegs des Internethandels verharrte der Einzelhandel lange Zeit in einer Schockstarre. Lösungen waren nicht in Sicht. Online Shops wurden zu Gegnern erklärt und das Heil in der Abgrenzung zur virtuellen Welt gesucht. Dabei kann der Ausweg nur über ein ganzheitliches Handelsverständnis führen.  weiter...
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Dass Zukunftsforschung nichts mit dem Blick in die Kristallkugel zu tun hat, zeigen Friederike Müller-Friemauth und Rainer Kühn in ihrem Buch Ökonomische Zukunftsforschung und erklären, wie man das Undenkbare denkbar macht. So wird Zukunftsforschung zu einem Instrument, Veränderungen herbeizuführen.  weiter...
Je komplexer und unsicherer das Terrain scheint, umso mehr zieht man sich üblicherweise auf das Management von Risiken zurück. Komplexität und gefühlte Unsicherheit werden als Feinde empfunden. Falsch. Denn genau in diesem nicht bis ins Letzte plan- und kalkulierbaren Bereich liegen zahllose wertvolle Chancen, die erschlossen werden sollten. Wer besser sein will, muss lernen, Chancen zu erkennen und seine Optionen clever zu managen.  weiter...
Allzu oft bleiben Bekenntnisse zu Nachhaltigkeit Sonntagsreden. Fortschreitende Nicht-Nachhaltigkeiten sind Realität, weil das Ökonomische über das Soziale und Ökologische gestellt wird. Doch im eigenen Interesse müssen Unternehmen nach Zukunftsfähigkeit streben. Wie gelingt die strategische Herausforderung?  weiter...